Die Geschichte des FVS

 Vorgeschichte

 
Als im Jahre des totalen Unheils 1945 das Donnern der letzten Bombenteppiche in den ausgebrannten Ruinen unserer Städte verhallt war, da glaubte kaum jemand in Deutschland an eine bessere Zukunft. Hart lastete die Faust der Sieger auf uns und erstickte zunächst jede Initiative zu Wiederaufnahme gesellschaftlicher, kultureller und sportlicher Betätigung der Vereine im Keim. Es gab zunächst kein Vereinsleben, sondern nur Lebensmittelkarten und die Militärregierung. Jeder, der dem großen Grauen des Zweiten Weltkrieges entkommen war, hatte mit sich selbst genug zu tun. Der buchstäbliche Kampf ums tägliche Brot stand im Vordergrund  aller Dinge und füllte das Denken und Handeln der Menschen in Deutschland völlig aus, dass daneben kein Platz blieb für die bescheidenen Freuden des Lebens.
 
So war es auch in Sulzbach. Man freute sich, wenn ein Soldat aus der Ungewissheit der Fremde ins Dorf zurückkehrte und man trauerte mit denen, für deren Vater, Gatten, Söhne und Brüder es keine Heimkehr mehr geben konnte. Und trotzdem ging das Leben weiter. Nach vielen Monaten der Lethargie und des niederdrückenden Nachkriegsalltages begann es sich da und dort in der Bevölkerung zu regen. Man erkannte, dass das Dasein auch freundliche Seiten haben konnte und man machte sich daran, diese wieder aufzuschlagen.
 
 
Gründungsjahre
 
Fußball war in Sulzbach auch in den früheren Jahren schon gespielt worden. In den 20er Jahren hatte man in Sulzbach bereits einen Sportverein, die "DJK" gegründet, der aber in der Zeit des Nationalsozialismus wieder aufgelöst wurde. 1929 wurde in Sulzbach auch mit dem Bau eines Sportplatzes begonnen. Fast ein Hektar Wald musste dazu gerodet werden. Was damals möglich war, müsste eigentlich auch heute gehen, sagten sich einige Männer im Jahre 1946. Sie setzten sich zusammen und beschlossen, einen Fußballverein zu gründen. Die Träger dieser Idee waren:
 
Hermann Adam, Karl Adam, Eugen Schneider,  Ignaz Müller, Zyriak Schneider, Alfred Schneider, Helmut Lumpp, Hugo Gingelmaier, Franz Lumpp jr., Oskar Heinzler, Helmut Adam und Stephan Heinzler.
 
Die hier eingehaltene Reihenfolge entspricht der aus dem Protokoll über jenen Vorgang. Man berief auf den 26. April 1946 eine Gründungsversammlung in das Gasthaus "Zur Krone" ein und die "Krone" wurde dann auch für die Zukunft das Vereinslokal. 27 Männer traten damals dem Verein bei und wählten die erste Vorstandschaft. Sie bestand nur aus fünf Mitgliedern. Erster Vorsitzender des Vereins überhaupt wurde Ignaz Müller, der dem Verein lange Jahre vorstand und später zum Ehrenvorstand gewählt wurde.
 
Da ein sehr schöner Waldsportplatz zur Verfügung stand und sich auch irgendwie ein Ball und die sechs Balken für die beiden Tore auftreiben ließen, wurde sofort mit dem Training begonnen. Während der Antrag auf Zulassung und Genehmigung des Vereins bei der Militärregierung mit der Geschwindigkeit einer Schnecke bearbeitet wurde, begnügte man sich zunächst mit freundschaftlichen Begegnungen, bei denen die Vereine der Nachbarorte die Gegner abgaben.
Aller Anfang war schwer und niemand kann sagen, dass die Sulzbacher damals auf dem grünen Rasen irgendwelche Bäume ausgerissen haben. Außer viel gutem Willen und einem enormen Schweißverlust war nichts Bemerkenswertes zu verzeichnen und der Ball landete sehr viel mehr im eigenen Tor als in dem des Gegners.
 
Das änderte sich auch nicht in der ersten Verbandsrunde 1947/48, an der man teilnehmen konnte, nachdem der Segen der Militärregierung erteilt worden war.
 
Am 21.09.1947 stieg das erste Verbandsspiel. Gegner war der SV Völkersbach, der genau ein Jahr zuvor den offiziellen Spielbetrieb aufgenommen hatte. Sulzbach verlor sang- und klanglos mit 1:12. Und so ging das dann in etwa weiter. Die Gastvereine kamen nicht ungern nach Sulzbach, weil dort damals die Trauben wirklich nicht sehr hoch hingen. Was konnte man schließlich auch von diesem Dörfchen mit seinen (damals) ca. 500 Einwohnern verlangen? Sulzbach war – und ist es auch heute noch – das kleinste Dorf im Landkreis Karlsruhe mit einem eigenen aktiven Fußballverein. Diese Tatsache gereichte dem Verein natürlich zur Ehre, aber schließlich wollte man ja auch einmal als Sieger vom Platz gehen. Das kam dann auch, aber die Siege blieben wesentlich spärlicher als die Niederlagen.
 
 
50er und 60er Jahre
 
In der Verbandsrunde 1954/55 gelang endlich der große Durchbruch, als der FVS den 5. Platz unter 13 Vereinen der B-Klassenstaffel erreichte. 1956 konnte die 1. Mannschaft sogar ohne jegliche Bestrafung von Seiten des Verbandes die Pflichtspiele absolvieren und wurde dafür mit dem Fairnesspreis ausgezeichnet.
 
Inzwischen war die Mitgliederzahl auf 80 angestiegen. Gut aufgebaut stand der Verein festgefügt im Ortsgeschehen und erspielte sich auch im sportlichen Kampf auf dem grünen Rasen regelmäßig einen mehr oder weniger guten Mittelfeldplatz in der Tabelle. Nun konnte man an größere Aufgaben herangehen. Der Sportplatz war schön, aber zu klein. Außerdem fehlte dort ein Vereinsheim mit den unbedingt erforderlichen sanitären Anlagen. Mit kräftiger Unterstützung der Gemeindeverwaltung und des Forstamtes Ettlingen wurde mit dem großen Werk noch im Jahre 1956 begonnen. Fast alles wurde wegen der geringen Finanzkraft des Vereines in Eigenarbeit geschaffen. Mark für Mark wurde investiert, auch für damalige Verhältnisse „großzügige“ Spenden konnten verbucht werden, so dass die Arbeiten relativ schnell vorankamen.
 
1958 waren dann der erste Bauabschnitt des Vereinsheimes und auch der Sportplatz fertig gestellt. Zum Waschen nach dem Spiel oder Training wurde zunächst aber noch eine Schwengelpumpe im Freien benutzt, die heute noch als Erinnerung am Eingang zum Rasenplatz 1 zu sehen ist. Dem intensiven Streben des Vereins nach einer guten Sportanlage standen die Spieler wenige Jahre später nicht nach. 1966 konnte der FV Sulzbach erstmals in der A-Klasse mitspielen, nachdem man die vorherige Saison als Tabellendritter der B-Klasse abschloss. Die Freude dauerte allerdings nur ein Jahr, denn bereits am Ende der Saison stieg Sulzbach wieder in die B-Klasse ab. Doch bereits in der Spielzeit 1967/68 wurde der FV Sulzbach unter dem Trainer Kurt Heinz souveräner Staffelmeister und schaffte den endgültigen Aufstieg in die A-Klasse, in der man die nächsten Jahre eine gute Rolle spielte und stets im oberen Drittel der Tabelle angesiedelt war.
 
 
70er und 80er Jahre
 
Der sportliche Höhenflug erlaubte es dem Verein auch 1970/71 die Umkleidekabinen und sanitären Anlagen zu erneuern bzw. neu zu bauen. Mit vielen Stunden freiwilliger Arbeit wurde wiederum ein Stück Fortschritt in der Vereinsgeschichte geschafft.
 
Da aber jede sportliche Ära einmal zu Ende geht, mussten auch die Sulzbacher Kicker 1975 den bitteren Weg des Abstieges in die B-Klasse antreten. In den Folgejahren hoffte man immer wieder, den Wiederaufstieg zu erreichen. So war es auch im Jahr 1983, als man unter dem damaligen Trainer Marian Plesshoff zum dritten Mal in Folge den so naheliegenden Aufstieg in die A-Klasse äußerst knapp verpasste. Dies war um so bedauerlicher, hatte man doch am 14. Juni 1981 - nach knapp zweijähriger Bauzeit, einem unermüdlichen Einsatz der Vereinsmitglieder und mit hohen Kosten – einen neuen Rasenplatz (den heutigen Rasenplatz 1) eingeweiht und damit optimale Voraussetzungen für einen sportlichen Erfolg geschaffen.  
 
Der Erfolg kam dann in der Saison 1983/84. Mit bravouröser Leistung gelang unter Trainer Theo Schlosser die langersehnte Meisterschaft und damit verbunden der Wiederaufstieg in die Kreisliga A, der man bis zum Jahre 1993 angehörte.
1986 wurde zudem die Frauen-Gymnastikgruppe gegründet, die Ihre Trainingsstunden in der Freihof-Halle in Sulzbach abhält und bis heute besteht. Somit hatte man eine zweite sportliche Abteilung, neben dem Herren-Fußball.
 
Da das Clubhaus den heute gestellten Anforderungen nicht mehr gerecht wurde, begann man im Jahre 1988 das Gebäude durch den Anbau eines Küchentraktes zu erweitern und zu modernisieren. Zwei Jahre zuvor hatte man in Eigenarbeit die Wasserversorgung ordnungsgemäß an das Versorgungsnetz der Stadt Ettlingen angeschlossen. Die räumlichen Verhältnisse waren geschaffen, wenn auch diese Anstrengungen den Verein an den Rand seiner finanziellen Möglichkeiten gebracht hatten. Letztendlich konnte mit Hilfe der Gemeinde und vieler Mitglieder die Finanzkrise überwunden werden. Nur der sportliche Erfolg stellte sich nicht in dem erhofften Maße ein.
 
 
90er Jahre
 
Zu allem Überfluss erfolgte nach der Spielzeit 1992/93 der vermeidbare, erneute Abstieg in die Kreisliga B. Es blieb dabei ein bitterer Nachgeschmack, denn eigentlich hätte die Reserve des ASV Durlach nach groben Regelverletzungen den Weg in die untere Spielklasse antreten müssen – doch der Badische Fußballverband entschied zugunsten der Durlacher.
In den folgenden Jahren versuchte man, den Wiederaufstieg in die Kreisliga A zu schaffen.
1996 feierte der FVS sein 50-jähriges Bestehen. Damals konnte man auf einen Mitgliederstamm von 180 Personen bauen. In diesem Jahr erfolgte auch der gelungene Umbau der Clubhausgaststätte zu Ihrem heutigen Erscheinungsbild.
 
1997 legte Herbert Wanner sein Amt als 1. Vorsitzender nach 32 Jahren nieder und wurde vom neuen Vorsitzenden, Bernd Lehnhardt, zum Ehrenvorsitzenden ernannt. In dieser Zeit hat sich auf dem Vereinsgelände einiges getan. So wurde die Fassade des Clubhauses verputzt, der Festplatz (auf dem das Festzelt steht) und der Parkplatz vor dem Clubhaus, durch Eigenarbeit der Vereinsmitglieder, neu angelegt und befestigt. Auf dem „alten“ Platz wurde die in die Jahre gekommene Flutlichtanlage ersetzt. Mit der Garage (mit Dachterrasse) am „neuen“ Sportplatz und der Doppelgarage wurden neue Lagerräume geschaffen. Des Weiteren wurde, dank großzügiger Unterstützung der Brüder Huckele, das Festzelt komplett erneuert. Alle Pfosten wurden ersetzt und neue Planen für das Dach wurden angeschafft. Zudem wurde, mit der Theke für den Getränkestand und die Abtrennung zum Café, die Inneneinrichtung für das Festzelt erneuert.
 
In dieser Zeit hat der FVS zudem neue Veranstaltungen etabliert. So wurden die Theaterabende und das Weinfest erstmals durchgeführt. Diese Veranstaltungen werden heute noch sehr gerne besucht.
 
Sportlich gesehen, hat sich der FVS in dieser Zeit nicht mit Ruhm bekleckert. Seit dem Abstieg in die Kreisliga B im Jahr 1993 spielte man in dieser Klasse eine mal mehr mal weniger gute Rolle. Nachdem Michael Köpke am Ende der Saison 1995/1996 sein Amt als Trainer niederlegte, übernahm mit Jörg Schneider ein Sulzbacher Urgestein den Trainerposten. Die Mannschaft wurde vor der Saison mit vielen Neuzugängen stark verbessert. Somit peilte man den Aufstieg in die Kreisliga A an. Durch viele verletzungsbedingte Ausfälle beendete man die Saison leider nur auf einem Mittelfeldplatz. Aufgrund dieser Enttäuschung trat Jörg Schneider als Trainer zurück und Thomas Wydolski übernahm von 1997 bis 1998/1999. In dieser Zeit musste man viele Spielerabgänge verkraften und belegte nur Plätze im unteren Drittel der Tabelle. Mit Mike Altschuh wurde 1999 ein neuer, junger Spielertrainer vorgestellt. Doch auch dieser legte sein Amt nach kurzer Zeit aus beruflichen Gründen nieder, so dass wiederrum Thomas Wydolski bis zum Ende der Saison 1999/2000 einsprang.
 
 
2000er Jahre
 
Mit der Saison 1999/2000 führte der Badische Fußballverband die C-Klasse ein. Bisher absolvierten die zweiten Mannschaften immer das Vorspiel zum Ligaspiel ihrer jeweiligen ersten Mannschaften. Mit Einführung der C-Klasse nahmen nun auch die zweiten Mannschaften an einem Ligabetrieb teil. Das stellte den FVS organisatorisch vor große Herausforderungen, da nicht immer beide Spiele am gleichen Ort stattfanden. Für die erste Mannschaft bedeutete dies zudem, dass nun der Abstiege in die C-Klasse möglich war.
Zu Beginn er Saison 2000/2001 wurde mit Thomas Gerold ein neuer Spielertrainer verpflichtet. Dieser sollte die sportlich erfolgreichste Zeit des FVS in dieser Epoche gestalten. In dieser Spielzeit erreichte die erste Mannschaft den dritten Tabellenplatz und verpasste den Aufstieg in die Kreisliga A nur knapp. Die zweite Mannschaft gewann in dieser Saison sogar die Staffelmeisterschaft in der Kreisliga C. In einem packenden „Endspiel“ in Sulzbach besiegte man am letzten Spieltag der Saison den TSV Spessart mit 2:1 und konnte somit den an diesem Spieltag spielfreien Konkurrenten GSK Karlsruhe noch in der Tabelle überholen.
Dieser Erfolg wurde natürlich gebührend gefeiert. In den nächsten Jahren spielte der FVS weiterhin im oberen Drittel der Tabelle mit, ohne jedoch den Aufstieg in die Kreisliga A zu erreichen. Nachdem man in der Saison 2004/2005 den Abstieg mit der ersten Mannschaft in die Kreisliga C knapp verhindern konnte, trennte man sich von Trainer Thomas Gerold. Mit Fabian Reichert übernahm ein Sulzbacher das sportliche Kommando. Fabian spielte zuvor u.a. in der Jugend des KSC, bei Waldhof Mannheim und beim SV Spielberg. Dadurch stiegen natürlich die Erwartungen beim FVS und man wollte endlich wieder um den Aufstieg mitspielen. Doch leider klappte dies nicht. 2006 konnte der FVS mit Michael Harforth sogar einen ehemaligen Bundesligaspieler des Karlsruher SC verpflichten. Aber auch er konnte dem FVS nicht zum Aufstieg verhelfen. Man konnte sich aber in diesem Jahr über den Gewinn des Ortspokals freuen. In den nächsten Jahren ging es sportlich gesehen mit dem FVS weiter bergab. Unter dem Trainer Dobrac musste man am Ende der Saison 2007/2008 sogar den Gang in die Kreisliga C antreten. In der Folgesaison verpasste man mit dem zweiten Tabellenplatz denkbar knapp den ersehnten sofortigen Wiederaufstieg. 2009/2010 und 2010/2011 landete die erste Mannschaft jeweils im Tabellenmittelfeld.
 
 
Jüngere Vergangenheit
 
Nachdem Bernd Lehnhardt 2009 sein Amt als erster Vorsitzender abgegeben hatte, übernahmen Dirk Schneider und Martin Kastner die Vereinsführung. Doch als diese bereits 2011 ihre Ämter niederlegten, drohte das Ende des Fußballvereins Sulzbach, da zunächst kein neuer Vorsitzender gefunden werden konnte. Nachdem alle Vereinsmitglieder angeschrieben wurden, wie es um den FVS steht, fanden sich zu der Generalversammlung 2011 überdurchschnittlich viele Vereinsmitglieder ein. Nach langen Diskussionen unter den Vereinsmitgliedern erklärte sich Matthias Münch bereit, das Amt des 1. Vorsitzenden zu übernehmen. Mit dem FVS konnte es also weitergehen.
 
Mit dem neuen Spielertrainer Sven Kuhlmann spielte die erste Mannschaft in der Saison 2011/2012 lange auf den vorderen Plätzen mit. Am Ende ging jedoch etwas die Luft aus und man beendete die Saison mit dem vierten Tabellenplatz. Auch die Folgesaison endete auf Platz vier.
 
2013 stand Matthias Münch nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung. Es musste also erneut ein neuer Vorsitzender gefunden werden. Mathias Lehnhardt übernahm daraufhin das Amt des 1.Vorsitzenden.
 
Zu der Saison 2013/2014 konnten mit Hakki Sahin und Harun Cinar zwei neue Spielertrainer für den FVS gewonnen werden. Beide waren in den vergangenen Jahren mit Unterbrechungen bereits für den FVS als Spieler aktiv. Mit dem, durch viele Neuzugänge, gewonnenen Potential wurde vor der Saison das Ziel „Aufstieg“ ausgegeben. Dieses mal sollte es klappen. Von Anfang an spielte der FVS um die vorderen Plätze mit und belegte am Ende den zweiten Tabellenplatz. Man musste somit in die Relegation gegen GSK Karlsruhe II und FC Viktoria Jöhlingen II. Man konnte der Mannschaft anmerken, dass sie sich das nicht mehr nehmen lassen wollte. Beide Kreisliga-Reserven (mittlerweile wurde die Bezirksliga in Kreisliga umbenannt) konnten jeweils mit 4:1 geschlagen werden und der FVS stieg wieder in die Kreisklasse B auf. Im ersten Jahr nach dem Aufstieg belegte man am Saisonende einen hervorragenden fünften Tabellenplatz. Vor der Saison 2015/2016 musste man viele Leistungsträger ersetzen u.a. auch einen der Spielertrainer, Harun Cinar, den es zum FC Busenbach zog. Man gewann viele junge Spieler hinzu. Talent war also durchaus vorhanden. Es fehlte jedoch an Erfahrung. Man spielte also von Anfang an gegen den Abstieg. Das Ziel Klassenerhalt konnte man dann relativ frühzeitig erreichen, so dass man die letzten Saisonspiele entspannt angehen konnte. Am Ende landete die erste Mannschaft auf Platz 14 – dem ersten Nichtabstiegsplatz. Auch Hakki Sahin legte am Ende der Saison 2015/2016 sein Amt als Spielertrainer nieder.
 
Mit dem bereits für die neue Saison verpflichteten Spielertrainer Labinot Beqiraj strebt der FVS nun nach weiteren sportlichen Höhepunkten.
 
Nachdem der Verein Anfang der 2010er Jahre größere Probleme hatte, hauptsächlich finanzieller Natur, konnte man die Lage mittlerweile wieder stabilisieren, so dass der FVS durchaus positiv in die Zukunft blicken kann.

 

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